„Taifun“ beim Konzertkaffee…

…in Waldachtal-Lützenhardt – ein gelungener Start in die neue Sommersaison. Mit unserer frühlingshaft gestylten, attraktiven Damenriege. Mit reichlich ausgestattetem Kuchenbuffet aus eigener, handwerklicher Produktion (Calvados, Himbeersahne, MoKo-Torte, Käsesahne, Marmorkuchen – danke an  Elke, Franzi, Tani, Erika) – erfreuten wir unsere zahlreichen Gäste kulinarisch – musikalisch mit Klängen aus der Welt berühmter Musicals und fernen Ländern. „Tage wie diese“ (ein Titel der Toten Hosen) sollten eigentlich nicht vergehen – aber schnell, allzuschnell verstrich die Stunde, begeisterter Applaus forderte Zugaben, vielleicht können wir den Veranstalter zu einem künftig längeren Auftritt überreden. 

Danke auch an die charmante und routinierte Betreuung der Gäste durch Teresa, Larissa und Erich – und an „Taifun“-Max, der unserem Michi am Schlagzeug und den Percussions assistierte – es war sein erfolgreiches Debüt in unserer Bigband. Herzlichen Glückwunsch, Max – schön, daß Du dabei bist.

PS: Was es mit „Taifun“ auf sich hat – die Auflösung dazu in einem der nächsten Konzertberichte 🙂

 

 

Mit neuer Posaune ins Neue Jahr …

… an der Nagold – das hat nicht nur Manfred, einem unserer Posaunisten, gefallen, der das edle Perinetventilinstrument zu Weihnachten geschenkt bekam.  Schon der Bühnenaufbau versetzte unser Publikum in erwartungsfrohe Stimmung. Darunter auch die zehnjährige Mathilda und ihren siebenjährigen Bruder Oskar, die aus fachkundigem Munde die unterschiedlichen Instrumente erklärt bekamen. Um fortan mit strahlenden Augen, begleitet von ihren Eltern, den kommenden Rhythmen zu lauschen.

Und die hatten es in sich: Mit Rücksicht auf die ausklingende Weihnachtszeit und das begonnene Neue Jahr hatten wir unser Repertoire ausgerichtet: Swingend und rockend hielten wir unser Publikum – und uns – bei den inzwischen winterlichen Temperaturen in Schwung, die erste Saxophon-und Querflötenreihe erkennbar hüftswingend. Mathilda und Oskar hatten jetzt auch weiteres Jungpublikum um sich versammelt – bald, zu bald mußte unser Moderator die letzten Stücke ansagen, auch die geforderte Zugabe blieb nicht aus.

Bleibt noch, der Stadt Nagold und den Nagolder Geschäftsleuten zu danken für die Umsetzung einer erfolgreichen Idee – dem Veranstalter Karo-Events für deren stimmungsvolle Ausführung – verbunden mit dem Wunsch auf eine Wiederholung im kommenden Jahr.

Cheerio ! Ciao ! Hasta la vista ! Uf Wiederluege ! Salü ! Auf Wiedersehen !

Als die Nagold noch eingefroren ist …

…gab es die meisten unserer jugendlichen Musiker noch nicht, die heute abend am Ufer der Nagold ihre Zuhörer mit weihnachtlichen Klängen aus aller Welt erfreuen durften. Am stimmungsvoll erleuchteten Eislaufbahn-Ambiente des Longwy-Platzes.

Die Reise führte vom beginnenden 19. Jahrhundert in Deutschland (Ihr Kinderlein kommet) übers winterliche Rußland (Petersburger Schlittenfahrt) in die swingende und rockende Neue Welt (Rocking around the christmas tree). Ein Abstecher in die Karibik (Lovely Land) – und weiter um die Welt. Vom England des 19. Jahrhunderts (Fröhliche Weihnacht), nach Spanien (Feliz Navidad) und zurück nach Deutschland. Das aus Österreich stammende, 200jährige, berühmte „Stille Nacht“ – das den Status eines Weltkulturerbes besitzt – werden wir erst wieder im Neuen Jahr (3.Januar) im Emmaus-Seniorenzentrum darbieten.

Erfreut vom aufgeschlossenen, fröhlichen Publikum kam selbst unser Moderator beinahe ins Schlittern – und hätte am liebsten eine attraktive Besucherin nach Spanien entführt – wäre sie nicht in charmanter, männlicher Begleitung gewesen. So blieb es bei der – spanischen – Zugabe: Feliz Navidad.

Übrigens: Die Nagold fror ab 1960 nicht mehr ein – weshalb zum Eislaufen die hübsche Eislaufbahn errichtet wurde – eine Attraktion weit über Nagold hinaus.

Eisbein auf der Eisbahn

Wussten Sie, wann die ersten Schlittschuhe zum Einsatz gekommen sind? Wussten Sie, dass dies inzwischen bereits 20.000 Jahre her sein soll? Wer sich die Black & White Konzerte nicht entgehen lässt, wird immer gebildeter, denn unser informierter Moderator gibt bei jedem unserer Konzerte und Auftritte äußerst wertvolle Informationen zum Besten.

Nun, um auch unseren Lesern das oben entstandene geistige Fragezeichen wieder aufzulösen, die ersten Schlittschuhe waren aus Tierknochen, später aus Schweineknochen hergestellt und so kam es zu der allseits bekannten begrifflichen Zuordnung, dem Eisbein. Unsere Vorfahren waren schlußendlich  mit dem Eisbein auf der Eisbahn.

Trotz dem angekündigten Regen haben wir uns am Longwy-Platz direkt am Fluss an der stimmungsvollen Eisbahn eingefunden. Da die Bühne etwas zu klein bemessen ist, mussten wir in reduzierter Besetzung auftreten. Doch der Unterhaltungswert unserer Musik erhielt wieder einmal in vielfältiger Weise eine deutliche Bestätigung.

Eigentlich wollten wir den Auftritt in Nagold bei der Eisbahn absagen, da die Wettervorhersage weiteren Regen prophezeite und durch die etwas zu kleine, überdachte Bühne nur eine reduzierte Besetzung spielen konnte.

Ohne Schlagzeug, Bassgitarre und weiteren Bandmitgliedern war der Sound trotz allem auf dem gewohnten Niveau .

Die Besucher hatten ihren Spaß an den swingenden Weihnachtsliedern. Fröhlich tanzende Kinder vor der Bühne rundeten das Bild auf dem Longwy-Platz ab.

Wir hoffen, dass am kommenden Samstag das Wetter besser ist, und viele Besucher kommen, wenn wir mit voller Besetzung erneut in Nagold auftreten.

Black & White-Fieber im weihnachtlichen Freudenstadt

Mit kalten Füßen und viel Geduld haben die Freunde von Black & White zum Teil eine halbe Stunde vor der Bühne auf dem Freudenstädter Weihnachtsmarkt gewartet, bis unser Martin endlich mit unserer Musik eingeheizt hat.

Unser Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt in Freudenstadt hat einmal mehr gezeigt, dass schon allein unser unschlagbares Alleinstellungsmerkmal, der schwarze Ledermantel mit dem langen weißen Schal, eine anziehende Wirkung auf unsere Umgebung hat.

Unmittelbar nachdem die ersten Musiker über den Weihnachtsmarkt gelaufen sind haben sich bereits ab 1530 Uhr wartende Menschengruppen vor der Bühne auf dem Marktplatz gebildet.

Doch das Warten hat sich offensichtlich gelohnt. Die Freude über unsere schwungvollen, weihnachtlichen Lieder hat zunächst unter unseren Zuhörern ein leichtes Mitschwingen ausgelöst.

Die Kinder, die auch zum Teil auf den Armen ihrer Mütter in den Takt eingestimmt wurden, haben plötzlich selbst begonnen, in dem vor der Bühne gebildeten Halbrund, zu tanzen.

Aber damit nicht genug, die Stimmung ergriff auch ältere Zuhörer aus dem Publikum und plötzlich bildeten sich Tanzpaare die in der weihnachtlichen Musik ihren gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Wir erlebten, wie diese Atmosphäre über einen beachtlichen Zeitraum hinweg den Marktplatz erfasste.

So war auch für uns, die wir diese Musik und die Arrangements von unserem Bandleader Martin Wehle sehr gerne für unsere Zuhörer spielen, der Weihnachtmarkt in Freudenstadt ein beeindruckendes Erlebnis.

Weihnachten im Big Band Sound

Das traditionelle Weihnachtskonzert in Lützenhardt am Samstag den 15. Dezember war ein voller Erfolg.

Nach einer kurzen Begrüßung der Gäste und einer Einführung in das Konzert durch ein Vorstandsmitglied erklang ein Weihnachtsliedermedley zu den bekannten Melodien von „Lasst uns froh und munter sein“, „Fröhliche Weihnacht“ und „Ihr Kinderlein kommet“.

Anschließend wurden durch den Bandleader Martin Wehle die einzelnen Register und die jeweiligen Bandmitglieder dem Publikum vorgestellt.

Mit dem aus Amerika kommenden Lied „Jingle Bells“ starteten wir den Einstieg in das Konzert.

Unser Tenorsaxophonist führte fortan das Publikum durch das Programm und die zum Vortrag kommenden Lieder „Santa Claus is coming to town“, „Mistletoe and wine“, „Marys Boychild“, „Kleiner Trommelmann“, „Petersburger Schlittenfahrt“, „The magic of Christmastime“, „Leise rieselts am Tannenbaum von süßen Glocken“, „Lovely land“, „Sing little children“, „Do they know it`s Christmastime“, „Winterwonderland“ und „Feliz Navidad“ wurden von ihm sehr unterhaltsam und mit weihnachtlichem Humor gewürzt präsentiert.

Das Konzert wollten wir sehr besinnlich mit dem, aus dem Salzburger Land stammenden, ruhigen Weihnachtslied „Stille Nacht“ ausklingen lassen.

Die Begeisterung unserer Zuhörer machte jedoch zunächt eine Zugabe erforderlich. Mit dem von Martin Wehle arrangierten Medley „JingleBellsRock“ erklang daraufhin unsere erste Zugabe.

Dies war jedoch noch nicht genug, unser Publikum hätte uns sicher noch eine ganze Nacht lang zugehört.

Auch der Versuch von unserem engagierten Moderator, die zweite Zugabe auf den Weihnachtsmarkt in Freudenstadt am nächsten Tag zu verlegen blieb erfolglos und so verabschiedeten wir uns von den Konzertbesuchern, mit „Rudolph – the Red-Nosed Reindeer“, einem schwungvollen und lebhaften, allseits bekannten Lied.

Der Bericht im Schwarzwälder Bote:
Besinnlich trotz temporeicher Stücke

Der Bericht in der Südwest Presse:

 

Black & White Weihnachtskonzert in Lützenhardt

„Weihnachten im Big Band Sound“ – Unter diesem Motto veranstaltet die Bigband Black & White aus Talheim ein Weihnachtskonzert im Haus des Gastes in Lützenhardt.

Am kommenden Samstag, den 15. Dezember findet von 1900 Uhr bis 2030 Uhr das bereits zur Tradition gewordene Weihnachtskonzert der Big Band Black & White unter der Leitung von Martin Wehle im Haus des Gastes in Waldachtal Lützenhardt statt.

Bei Glühwein, Weihnachtsgebäck und Stollen gestaltet die Big Band Black & White in weihnachtlicher Atmosphäre ein Konzert mit beschwingten Weihnachtsliedern und weihnachtlichen Melodien aus aller Welt.

Die zur Aufführung kommenden Lieder wie Ihr Kinderlein kommet, Santa Claus is coming to town, Jingle Bells, Marys Boychild oder Lovely Land sind geprägt von einem beschwingten, ausdrucksstarken Rhythmus und einer bestechlichen Dynamik und stimmen damit die Zuhörer auf die Weihnachtsfreude ein.

Der Eintritt ist frei.

Der Bericht in der Südwestpresse: